Auf Nummer Sicher gehen - Vor dem Hauskauf

Wir kennen sie alle, die viel versprechenden Immobilienanzeigen, wie z.B. modernisiert, top-gepflegt, neuwertig oder umfangreich renoviertes Wohnhaushaus.
Klar ist, dass der Immobilienverkäufer mit solchen „Anzeigen“ oder „Werbesprüchen“ auf sein Top-Haus aufmerksam machen möchte, auch wenn seine Aussagen ganz und gar nicht der Wahrheit entsprechen. Aufgrund der Mitbewerber muss man sich schon was einfallen lassen, um sich von der Masse klar abzuheben.

Aber was steckt wirklich dahinter?

Für den Laien wird das so schön beworbene Häuschen, mit den weißgetünchten Kellerwänden, oder dem neuen Außenanstrich geschönt dargestellt, ist aber eigentlich stark renovierungs- oder sogar sanierungsbedürftig.

Da wird schnell aus dem vermeintlichen Schnäppchen oder dem super Angebot ein Fass ohne Boden. Hauskäufer entscheiden oft aus dem Bauch heraus und dieses machen sich findige Verkäufer zunutze. Sie zielen genau auf diese Schwächen ab, so dass der Käufer seine rosarote Brille erst gar nicht mehr absetzt. Hier ist ganz klar Psychologie im Spiel und hier lassen wir Sie nicht alleine.

Denn all dieses macht die Suche für einen potenziellen Hauskäufer nach einem passenden Haus oder einer Wohnung nicht leichter. Oft sieht man erst beim Besichtigungstermin mit dem Bausachverständigen, wie es um das vermeintliche Traumhaus wirklich bestellt ist.

Banken, Sparkassen, Verbraucherzentrale, BSB und viele Medien raten dazu, sich bei der Kaufentscheidung von Bausachverständigen beraten zu lassen.

Das Augenmerk sollte dabei auf eine Begutachtung der Immobilie gelenkt werden.