Bauabnahme für Ihr Haus - Nur mit Baugutachter!

Baugutachter und Bausachverständiger unterstützen Sie bei der Bauabnahme Ihres Traumhauses

Vor dem erhofften Einzug ins eigene Haus sollte in jedem Fall die Bauabnahme stehen. Schließlich ist das – abgesehen von der Unterzeichnung des Kaufvertrags - der wichtigste Rechtsakt beim Hausbau oder Gebäudekauf: Denn mit der Bauabnahme beginnt die Gewährleistungsfrist. Das bedeutet: Ab dann ist der Bauherr in der Pflicht, dem Unternehmer weitere Mängel erst einmal nachzuweisen. Durch die sorgfältige Abnahme der einzelnen Baugewerke oder bestimmter Baufortschritte stellt ein Bausachverständiger die tatsächliche Qualität in der Ausführung rechtzeitig fest.

Wer sich die Tragweite dieses Abschnitts auf dem Weg zum eigenen Heim bewusst macht, für den sollte es selbstverständlich sein, sich nicht auf rein schriftliche Bauabnahmen einzulassen, sondern auf förmliche Termine am Objekt zu bestehen. Diese absolviert man besser nicht alleine; ein unabhängiger Bausachverständiger erkennt immer mehr als der Laie. Er findet im Zweifelsfall auch versteckte Mängel, einerseits aus seiner eigenen Erfahrung, andererseits aber auch, weil er die richtigen Instrumente zur Analyse zur Verfügung hat.

Grundlage für den Nachweis von Mängeln ist das Protokoll der Bauabnahme. Darin müssen grundsätzlich alle Mängel schriftlich aufgelistet werden. Der Bausachverständige wird darauf achten, dass das Protokoll von allen beteiligten Seiten unterschrieben wird. Aufgeführt werden sollten auch Punkte, die vom Bauherrn als nicht vertragsgemäß empfunden werden. Das müssen nicht erkennbare Schäden sein, es reichen auch schon Zweifel am korrekten Zustand des Objekts.

Erfahrungsgemäß werden beim förmlichen Abnahmetermin etliche Mängel erkennbar. In dem Fall kann man einen weiteren Abnahmetermin vereinbaren, zu dem dann die Mängel beseitigt sein sollen. Es versteht sich von selbst, dass auch beim Folgetermin der Sachverständige wieder teilnehmen sollte. Er stellt dann fest, ob die zuvor diskutierten Schäden ordnungsgemäß behoben wurden.

Soll das komplette Gebäude im Laufe der förmlichen Bauabnahme untersucht werden, kann es zeitlich eng werden. Aber es spricht nichts dagegen, die Immobilie vorab gründlich vom Sachverständigen untersuchen zu lassen. Er hat dann Gelegenheit, Böden und Wände in Augenschein zu nehmen, Türen und Fenster nachzumessen sowie Anschlüsse und elektrische Leitungen unter die Lupe zu nehmen. Daraus kann dann ein Baugutachten entstehen. Alle Mängel werden dokumentiert und können dann bei der Abnahme besprochen oder protokolliert werden.